Perkunos“

von Kurt Knaak

106 Seiten – gebunden – Engelbert-Verlag – 1968

Ein antiquarisches Buch über den Trakehner „Perkunos“ – der während des 2. Weltkrieges gerettet wurde und zu einem der besten Dressurpferde seiner Zeit avancierte!

Es geschah gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen …
Plötzlich drängte der junge Wallach Perkunos aus der Herde der Pferde und Herdbuchkühe, die in die Koppeln getrieben werden und zurückbleiben sollten, heraus und schloss sich dem fahrbereiten Treck an. Ein Knecht wollte ihn zurücktreiben, aber da legte Wolfgang, einer der Söhne des Gutsbesitzers von der Lenk, seine Arme um den Hals des Zweijährigen, und dieser von Abschiedsschmerz gefüllte Augenblick, der allen Umstehenden ans Herz griff, entschied über sein Schicksal: Perkunos, der Gott des Wetters, Hüter des Rechts, Gott der Herden – dies bedeutet sein Name in der Sprache der alten Pruzzen – durfte mitkommen auf die Flucht gen Westen.
Damit beginnt die spannende Geschichte eines Pferdes aus dem Ostpreußenlande, und sie endet auf dem ehrenvollen Höhepunkt seines Lebenslaufes. Als beim Olympischen Fest in Stockholm die deutsche Dressurreiter-Mannschaft in der Nationenwertung die Silbermedaille errang, hatte nicht zuletzt Perkunos seinen Anteil daran, der vertriebene braune gutmütige Wallach aus der „Preußenerde“!
[Rückcover]


Das Buch ist mit zahlreichen Zeichnungen und einigen s/w-Fotografien durchgängig bebildert!

Auf dem Vorsatz befindet sich ein Namenseintrag, davon abgesehen ist das Buch altersgemäß in einem guten Zustand.