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Korg Z1 Multi-Oszillatorsynthesizer, 12-stimmig, inkl. Speicherkarte und Rockbag zum sicheren Transport. Dank Physical Modelling lassen sich sehr lebendige und überzeugende Bläser, E-Piano und Saitenklänge aller Art produzieren. Der virtuell-analoge Synthesizer bietet 3 Oszillatoren pro Stimme und Unmengen von Modulationsmöglichkeiten, daher ideal für Soundtüftler aller Stilrichtungen. Das Gerät wurde von mir nur zu Hause benutzt, ist in gutem Zustand und voll funktionstüchtig. Die 13 MOSS-ModelleStandard - Modell eines klassischen analogen Synthesizers, mit den ebenso klassischen Wellenformen Sägezahn-, Puls-, Dreiecks- und Sinuswelle. Realisierbar sind neben der Pulsbreitenmodulation für klassische Effekte auch klangliche Varianten konventioneller Wellenformen sowie KORGs exklusives "Waveshaping", das es ermöglicht, einen noch komplexeren harmonischen Klang zu erzeugen. Comb Filter - (Kammfilter): Bei diesem Modell wird entweder das Eingangssignal eines zweiten Oszillators (des Suboszillators) oder das eines Filters mit dem Rauschgenerator verbunden und an ein komplexes Kammfilter mit kontrollierter Signalrückführung weitergeleitet, um Spektralklänge, Spezialeffekte oder einzigartige, obertonreiche Sounds zu produzieren. VPM (Variable Phase Modulation) - (Variable Phase Modulation): Unter Verwendung der klassischen Träger/Modulator-Struktur ermöglicht es dieser Algorithmus, die Phase einer gegebenen Wellenform unter Einbeziehung von 'Waveshaping' und Signalrückführung zu modulieren. Die Basis bilden Sinus-, Sägezahn-, Dreieck- und Rechteckwelle - sowohl für den Träger als auch für den Modulator. Es kann allerdings sogar ein zweiter Oszillator-Algorithmus als Modulator fungieren, wodurch sich komplexe, neue Klänge ergeben. Das VPM-Modell eignet sich auch hervorragend zur FM-Emulation. Ring Modulation - Aufbereitet für das Digitalzeitalter, bietet auch dieses klassisch-analoge Konzept die Wahl zwischen den oben genannten Sinus-, Sägezahn-, Dreieck- und Rechteckwellen und produziert einen vollen, metallischen bis glockenähnlichen Klang. Cross Modulation - Weitgehend der Ringmodulation ähnlich, allerdings mit der Möglichkeit, die Frequenz der Trägerwelle zu modulieren. Oscillator Sync - Ein weiterer klassisch-analoger Synthesizer-Effekt, bei dem ein 'Slave'-Oszillator zum Wellenzyklus eines 'Master'-Oszillators synchronisiert wird. Die Stimmung des 'Slaves' erhöht den Anteil an oberen Harmonischen (Schwingungen) des 'Masters'; eine Modulation des 'Slaves' erzeugt dann starke Veränderungen innerhalb des Obertonspektrums und damit auch der Klangfarbe. Resonance — Ein neuer, exklusiv für den Z1 entwickelter Algorithmus, bei dem vier resonanzfähige Bandpaßfilter in Reihe geschaltet und verschiedene Frequenzen zugeordnet werden. Überführt man das Signal eines Oszillators, Rauschgenerators oder anderen Filter an eben diese Bandpassfilter , erhält man sehr ätherische un d komplexe Klänge. Organ Model - (Orgel): Ein weiterer neuer Algorithmus, der drei getrennt stimmbare Orgelzugriegel und das entsprechende perkussive Anblasgeräusch emuliert. Bei Verwendung von zwei Oszillatoren erhält man erstaunlich realistische Orgelklänge - es ist natürlich wie immer auch möglich, seiner Phantasie völlig freien Lauf zu lassen. Electric Piano Model - (E-Piano): Ein weiterer, neuer Algorithmus, der dem Musiker umfassende Kontrolle über Klangerzeugung (Ausschwingvorgang, Obertonreichtum etc.), Hammer (Anschlagstärke, -geschwindigkeit und -geräusch sowie Hammerbreite) und Tonabnehmerposition eines virtuellen E-Pianos gibt. Sehr gut für die Emulation klassischer E-Pianos und zur Erzeugung neuer, lebendiger Pianoklänge geeignet. Brass Model - (E-Piano): Ein weiterer, neuer Algorithmus, der dem Musiker umfassende Kontrolle über Klangerzeugung (Ausschwingvorgang, Obertonreichtum, etc.),Hammer (Anschlagstärke, -geschwindigkeit und -geräusch sowie Hammerbreite) und Tonabnehmerposition eines virtuellen E-Pianos gibt. Sehr gut für die Emulation klassischer E-Pianos und zur Erzeugung neuer, lebendiger Pianoklänge geeignet. Reed Model - (Holzbläser): Ähnlich dem Algorithmus für Blechbläser können hier Holzblasinstrumente bis ins Detail emuliert werden: Lippen- und Anblasdruck, Obertöne, Resonanzverhalten und vieles mehr. Auf diese Weise lassen sich Klänge von Flöte bis Saxophon und sogar ganz neue, synthetische Sounds mit dem Charakter von Holzblasinstrumenten erzeugen. Plucked String Model - (gezupfte Seiteninstrumente): Ein komplexer Algorithmus für gezupfte Instrumente, der umfassende Kontrolle über Parameter wie Anstiegszeit, Seitendehnung und -position, Obertonspektrum und viele weitere Details bietet. Dieser Algorithmus eignet sich perfekt für die Emulation aller gezupften Instrumente wie Bässe, Gitarren oder Harfen sowie zur Erzeugung vieler interessanter Synth-Sounds. Bowing String Model - (gestrichene Seiteninstrumente): Dieses neue Modell emuliert das Geräusch eines Bogens, der über eine Saite gestrichen wird. Reich an solchen Obertönen, wie sie beim Anstrich entstehen, bietet dieser Algorithmus die Möglichkeit, beliebige Klangquellen mit einem Virtuellen Bogen anzustreichen' und so endgültig mit dem statischen Charakter eines Samples zu brechen. Weitere Infos hier: https://www.korg.de/produkte/fruehere-modelle/z1-produktinfo/z1-produktinfo-1.html Privatverkauf ohne Garantie und Rücknahme. |