Matze Koch „ Polderquirl“ / „Flattermann“„
„Polderquirl“
Polderhechte
gehören zu den beliebtesten Zielfischen der Kunstköderszene. Dieser Wobbler ist
genau für diese flachen Gewässer konzipiert. Wenn das Kraut auch noch so weit
an die Oberfläche reicht, der Polderquirl läuft noch darüber und ist dennoch
ständig im Blickfeld der Hechte, deren Augen nach oben gerichtet sind. Die
kleinen Radaumacher mit ihren dezenten Rasselkugeln lassen keinen Hecht kalt.
Der Köder ist nicht rund, wie man vermuten könnte, sondern seitlich etwas
zusammengedrückt, was ein verführerisches Flanken zur Folge hat und damit aus
der vielfach bekannten Wobblermasse heraussticht.
Typ:
schwimmend
7cm-9cm
Modell: Lauftiefe: 0,5m 7cm-5g / 9cm-8g

Bunter Specht Weißfisch
Karausche Firetiger Vampir
„Flattermann“
Modelle,
die aus Gummifischen mit Spinnerblatt bestehen, haben sie sicher schon häufig
gesehen. Meist kommen diese Varianten ein wenig langweilig kombiniert daher und
laufen etwas ungleichmäßig. Bei diesem Allroundköder, der sich bei jedem
Wetter, an jedem Wasser und zu jeder Jahreszeit anbieten lässt, dreht sich das
Spinnerlatt um einen spitz zulaufenden Wobblerkörper. So wird dem Räuber nicht
nur die Druckwelle des Blattes präsentiert, sondern auch ein farblich perfekt
abgestimmter Körper, samt gut sichtbarem Auge. Körper und Spinner reizen so als
harmonisches Ganzes. Trotz der flachlaufenden Eigenschaften und des geringen
Gewichtes lässt er sich sowohl an der Barschpeitsche, als auch am Barschpinsel
extrem weit werfen. Perfekt für flache Gewässer, an denen man leichte Köder
weiter raus befördern will.
Typ:
Sinkend
Länge: 4cm- 4g 7cm-12g

Barsch Barsch Signal Weissfisch
EIN
WORT ZUR TAUCHTIEFE:
Bitte beachten Sie, dass sich die Tauchtiefe niemals
exakt angeben lässt, da sie von vielen Faktoren wie Einholtempo, Schnurstärke
und der Entfernung des Köders abhängt.
Der twitchende Angler zum Beispiel lässt den Köder
immer wieder auftreiben und kann daher etwas tiefer laufende Modelle wählen.
Dünne Schnüre dagegen lassen den Köder tiefer abtauchen. Je weiter der Köder
ausgeworfen und je schneller er geführt wird, desto tiefer läuft er.
Ihr Ziel sollte es beim Zielfisch Hecht sein, über
den Köpfen der Räuber zu fischen. Beim Zander muss der Köder weiter runter und
darf hin und wieder gerne den Grund touchieren.
Nach diesen Kriterien und Matze´s Motto
"Flexibel sein ist alles!" sollten Sie ihre Wahl treffen.
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