RBSports Crosstrainer Ergo Mori mit Farbauswahl
Der Crosstrainer Ergo Mori ermöglicht ein effektives Ausdauertraining, denn vielfältige Übungsmöglichkeiten sind eine Grundvoraussetzung für ergebnisreiches Training. Der Crosstrainer verfügt über 24 unterschiedliche Belastungsprofile, die durch ein individuelles Programm ideal ergänzt werden können. Der Tretwiderstand ist mittels Motor- und computergesteuerter Widerstandsregulierung in 16 Stufen einstellbar. Dies ermöglicht eine feine Abstufung der Belastung.
Die Handpulssensoren sind an den beweglichen Griffarmen integriert und können zur Pulsüberwachung beim Training genutzt werden. Die extra große, rutschhemmenden Fußschalen sorgen für eine stabile Fußposition beim Treten. Die vorderen Transportrollen ermöglichen einen einfachen Standortwechsel und mittels der Fußkappen ist ein sicherer Stand des Gerätes gewährleistet.
Das Modell ist in grün oder weiß erhältlich.
- entspricht der Prüfklasse HA
- Magnetbremssystem (motorgesteuert)
- Schwungmasse: ca.12 kg
- Widerstand: über Computer in 16 Stufen regelbar
- Extra große, rutschfeste Trittflächen
- Hohe Schwungarme mit Schaumstoff überzogen
- Bodenniveauausgleich, Transportrollen, Trinkflasche
- Handpulsmessung
- Inkl. Trinkflasche mit Halterung
- Computer: LCD-Anzeige
Funktionen:
- 24 voreingestellte Programme,
- Herzfrequenzkontrollprogramm,
- Watt,
- Körperfett,
- Benutzerprogramm
Technische Daten:
- Aufstellmaße: ca. 130 x 61 x 156 cm
- Gewicht ca. 41,8 kg
- Max. Benutzergewicht: 120 kg
- Mit Strom betrieben
Trainingshinweise
Pulsmessung
Die Pulsmessung erfolgt ausschließlich über Handpulsmessung:
Auf dem Lenker befinden sich die beiden Handpuls-Sensoren. Bitte achten Sie darauf, dass immer beide Handflächen gleichzeitig auf den Handpuls-Sensoren aufliegen. Sobald eine Pulsabnahme erfolgt, blinkt ein kleines Herz auf der LCD Anzeige. Die Handpulsmessung dient nur zur Orientierung, da es durch Bewegung, Reibung, Schweiß etc. zu Abweichungen vom tatsächlichen Puls kommen kann.
Beachten Sie: Diese Pulsmessart ist nicht für medizinische Zwecke geeignet!
Bei manchen Personen ist die pulsschlagbedingte Hautwiderstandsänderung so gering, dass daraus keine verwertbaren Ergebnisse gewonnen werden können. In diesem Falle empfehlen wir die Benützung einer handelsüblichen CARDIO Pulsmessuhr mit Herzfrequenzsende-Brustgurt zur Herzfrequenzermittlung.
Allgemeines:
Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch mit einem Fitnesstraining beginnen. Bedenken Sie aber, dass lange Versäumnisse sich nicht in kurzer Zeit beseitigen lassen. Körperliche Fitness, Ausdauer und Wohlbefinden lassen sich durch ein entsprechendes Übungsprogramm leicht erreichen. Ihre Kondition verbessert sich bereits nach relativ kurzem regelmäßigen Training und hält damit auch Herz, Kreislauf und den Bewegungsapparat in Schwung. Vor allem wird die gesamte Beinmuskulatur trainiert. Ebenso wird die Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit verbessert. Weitere positive Veränderungen finden im Stoffwechselsystem statt. Wichtig ist, das Training dem eigenen Körper anzupassen und sich nicht zu überfordern. Bedenken Sie, Sport soll Spaß machen.
Achtung!! Wir empfehlen Ihnen, unbedingt vor Trainingsbeginn Ihren Arzt zu befragen.
Wichtig!
➞ Regelmäßiges und langfristiges Training.
➞ Tragen Sie bequeme und luftdurchlässige Kleidung (z. B. Trainingsanzug).
➞ Tragen Sie Schuhe mit rutschfester Gummisohle. Nie barfuß trainieren (Verletzungsgefahr)!
➞ Eine Stunde vor und nach dem Training keine Mahlzeiten zu sich nehmen. Ausreichend trinken!
➞ Bei Müdigkeit und Erschöpfung nicht trainieren.
➞ Beanspruchte Muskelgruppen: Wadenmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur, Gesäßmuskulatur,
Armmuskulatur, Oberkörpermuskulatur (Brust- und Rückenmuskulatur)
Trainingsplanung:
Ausschlaggebend ist Ihre aktuelle körperliche Leistungsfähigkeit – besprechen Sie diese vorab mit Ihrem Arzt. Grundsätzlich sollte das Training in drei verschiedene Trainingsphasen gegliedert werden:
AUFWÄRMEN – TRAINING – ENTSPANNEN
Aufwärmen:
Bereitet die Muskeln und den Organismus auf Belastung vor. So reduzieren Sie eine eventuelle Verletzungsgefahr.
Als Übungen bieten sich Aerobic, Dehnübungen und Laufen an. Beginnen Sie das Training grundsätzlich mit dieser Aufwärmphase.
Training:
Halten Sie sich an die Empfehlungen für Ihr spezielles Trainingsgerät. Die Belastungsintensität kann über die Herzfrequenz kontrolliert werden.
Stimmen Sie sich mit Ihrem Arzt ab.
Entspannen:
Der Organismus benötigt während und nach dem Training Zeit zur Erholung. Bei einem Anfänger soll diese Erholungszeit länger dauern als bei einem geübten Sportler.
FALSCHES ODER ÜBERMÄSSIGES TRAINING KANN ZU GESUNDHEITLICHEN SCHÄDEN FÜHREN!!!!
Eine Methode, um Ihre Trainingsintensität zu bestimmen, ist die maximale Herzfrequenz MHF (Pulsmessung). Diese MHF können Sie mittels einer mathematischen Formel selbst errechnen. Diese altersbezogene Formel lautet:
Es gibt fünf Trainingszonen, die jede einzeln oder alle zusammen eine Rolle für Ihr Training spielen – je nach Ihrem persönlichen Ziel.
Die Werte sind im einzelnen:
| Gesundheitszone = | 50 – 60 % der MHF |
| Fettverbrennung = | 60 – 70 % der MHF |
| Aerobe Zone = | 70 – 80 % der MHF |
| Anaerobe Zone = | 80 – 90 % der MHF |
| Warnzone = | 90 – 100 % der MHF |
Die Gesundheitszone
Die Gesundheitszone steht für langsame, lange Ausdauerbelastung. Die Belastung sollte leicht und entspannt sein. Diese Zone stellt die Basis für die Steigerung Ihrer Leistungsfähigkeit dar und sollte von Anfängern oder konditionell schwachen Personen genutzt werden.
Die Fettverbrennung
In dieser Zone wird sowohl Ihr Herz gekräftigt, wie auch die Fettverbrennung optimal gestaltet, da die verbrauchten Kilojoule hauptsächlich aus Ihrem Körperfett stammen und weniger aus Kohlehydraten. Zuerst muss sich Ihr Körper an das Training gewöhnen – geben Sie sich etwas Zeit.
Danach gilt: Je länger Sie dieses Training durchstehen, desto effektiver wird es.
Aerobe Zone
Mit dem Training in der aeroben Zone verbrennen Sie mehr Kohlehydrate als Fett. Durch die höhere Belastung stärken Sie Ihr Herz und Ihre Lungen. Wenn Sie schneller, stärker und ausdauernder werden möchten, müssen Sie auch in der aeroben Zone trainieren. Der Nutzeffekt dieses Trainings wirkt sich enorm auf Ihr Herz und Ihr Atmungssystem aus.
Anaerobe Zone
Das Training in dieser Zone bringt eine Steigerung der Fähigkeit, Milchsäure zu verstoffwechseln. Damit können Sie härter trainieren, ohne übermäßig Laktat zu bilden. Es ist ein hartes Training, bei dem Sie den typischen Schmerz eines harten Trainings verspüren werden, wie z. B. Erschöpfung, schwere Atmung und Müdigkeit. Der Nutzeffekt betrifft vor allem den Personenkreis, der an einem Hochleistungstraining interessiert ist. Wenn Sie nur fit sein wollen, brauchen Sie nie in dieser Zone zu trainieren.
Warnzone
Dies ist die Zone mit höchster Intensität und sollte nur mit großer Vorsicht genutzt werden. Trainieren Sie hier nur, wenn Sie extrem fit sind und Erfahrung und praktisches Wissen mit extensivem Hochleistungstraining haben. Dieser Bereich kann leicht zu Verletzungen und Überlastung führen. Dies ist ein extrem schwieriges Training, das Hochleistungssportlern vorbehalten sein sollte.
Seitens der Sportmedizin werden folgende Belastungsumfänge als wirksam erachtet:
| Häufigkeit | Dauer |
| Täglich | 10 Minuten |
| 2 –3 x wöchentlich | 20 – 30 Minuten |
| 1–2 x wöchentlich | 30 – 60 Minuten |
Crosstrainer Trainingstechnik
A) Halten Sie Ihren Oberkörper möglichst aufrecht.
B) Der Blick ist gerade nach vorne ausgerichtet.
C) Die Bewegung sollte hauptsächlich aus den Beinen heraus kommen.
D) Die Arme dienen nur der Stabilisierung Ihres Oberkörpers
(Achtung: Trainieren Sie nie freihändig!)
E) Die Fersen sollten während des Trainings, ähnlich dem klassischen
Langlaufstil, leicht angehoben werden.
F) Wechseln Sie von Zeit zu Zeit die Griffposition.
RICHTIGES Auf- und Absteigen
➞ Halten Sie sich beim Auf- und Absteigen vom Crosstrainer immer an den ovalen Haltegriffen fest.
Informationsquelle: Montage-, Bedienungsund und Trainingsanleitung des Herstellers. Vollversion hier runterladen.



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