Open Source GISHinweis: Die hier gezeigte Abbildung kann von dem tatsächlichen Cover abweichen, es wird immer die aktuelle Auflage geliefert, das angegeben Datum ist das Ersterscheinungsdatum. Das Bandonion und seine ErfinderEUR 14,99
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Verlagsfrische Neuware! Alle Artikel werden von uns professionell verpackt, so dass die Beschädigungsgefahr beim Versand minimiert wird. ProduktdetailsArt Nr.: 364050660X ISBN 13: 9783640506606 Erscheinungsjahr: 2010 Erschienen bei: GRIN Verlag Auflage: Taschenbuch Einband: Taschenbuch Maße: 211x147x2 mm Seitenzahl: 32 Gewicht: 60 g Sprache: Deutsch
Autor: Norman Giolbas Produktbeschreibung Beschreibung
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne) was eine Art Norm vorgeben sollte. Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: 'Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: 'Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band ( 1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen ließ.' Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953. Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden. Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen au
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