NIGHTWISH
Title: Showtime, Storytime: Live At Wacken 2013
Format: 2CD
Year: 2013
Label: Nuclear Blast
Tracklist:        

CD1
1 Dark Chest Of Wonders
2 Wish I Had An Angel
3 She Is My Sin
4 Ghost River
5 Ever Dream
6 Storytime
7 I Want My Tears Back
8 Nemo
9 Last Of The Wilds

CD2
1 Bless The Child
2 Romanticide
3 Amaranth
4 Ghost Love Score
5 Song Of Myself
6 Last Ride Of The Day
7 Imaginaerum (Outro)

Info:

Das aktuelle Nightwish Album »Imaginaerum« (Goldstatus in D) ist ein Werk der Superlative, begleitet von einem gleichnamigen Film, mit gleichnamigen Soundtrack Album und einer umfangreichen Tournee, welche im August 2013 in Hildesheim, mit einer spektakulären Headliner Show auf dem Mera Luna Open Air ihren Abschluss hatte.

Die 2-stündige Dokumentation »Please Learn The Setlist In 48 Hours« zeigt die emotionale Geschichte hinter den Kulissen und begleitete die Finnen samt ihrer neuen Chanteuse Floor Jansen bis zum Ende der Tournee. Die spannende Doku lässt einen Raum und Zeit vergessen, geht dank vieler Interviews ins Detail und baut einen großartigen Spannungsbogen auf. Man fiebert selbst mit und kann es nachvollziehen, wenn Floor Jansen vom größten Abenteuer ihres Lebens spricht.

Das ganze gipfelt schließlich in dem fantastischen Wacken Open Air Auftritt, als Headliner vor rund 85.000 enthusiastischen Fans. Dort wird einem bewusst, wie weit es die Band im Laufe der Zeit gebracht hat und welch historischer Besetzungswechsel hier stattfand. NIightwish haben das Ruder abermals rumgerissen und überzeugen mit Floor Jansen, die vollkommen über sich hinauswächst und gleich wie ihre neuen Bandkollegen eine fulminante Show abliefert, inmitten eines Pyro-Dauerhagels sowie einer superben Setliste, samt Hymnen wie 'Dark Chest Of Wonders', 'Ghost River', ihrem Hit 'Nemo', dem Klassiker 'She Is My Sin' oder aktuellen Juwelen wie 'Song Of Myself' und 'I Want My Tears Back'.

Das Floor-Zeitalter hat begonnen und ihr gelingt es mit Bravour, sowohl die alten Tarja-Nummern, sowie die neueren Tracks von Annette, wahrlich perfekt zu singen und dem Ganzen noch eine eigene Note zu verpassen. Siebzehn Kameras filmten die grandiose Show, die schließlich – wie auch die Doku - von Ville Lipiäinen oberamtlich produziert und fertig gestellt wurde.

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