Skulptur Malerei Grafik

von Andreas-Loeschner-Gornau

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Inhaltsverzeichnis / Table of Contents

Beschreibung:

Titel:

"Mutter Courage"

Künstler:

Andreas Loeschner-Gornau

Entstehungsjahr:

2023

Abmessungen (Länge/Breite/Höhe):

34*28*4 cm

Gewicht:

6802 g

Signiert als:

ALG

Echtheitszertifikat:

Ja – wird nur auf Wunsch verschickt.

Technik und Material:

Steinzeug - Brenntemperatur 1260 glasiert - wetterfest / Außenraum tauglich

Bemerkungen:

Unikat, Original

Versand:

Ich akzeptiere Sammelversand.
Die Menge an Werken je Paket richtet sich nach Größe und dem Gesamtgewicht aller erworbenen Werke.
Bei Sparversand (Deutsche Post) können maximal 2kg verschickt werden. Das Gewicht der Verpackung ist davon zu subtrahieren. Es beträgt ca. 500g.
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Rücknahme:

Ich akzeptiere Rückgaben. Der Käufer trägt die Kosten für den Rückversand. Die Ware muss unbeschädigt bei mir eintreffen. Es ist die Originalverpackung zu verwenden.

Motiv / Thema:

Die Protagonistin Mutter Courage aus Bertolt Brechts Drama Mutter Courage und ihre Kinder ist eine kleine Händlerin, die im Dreißigjährigen Krieg versucht, als Marketenderin Geschäfte zu machen und dabei ihre drei Kinder Kattrin, Eilif und Schweizerkas verliert. Die Figur zeigt beispielhaft, auf welche Weise Brecht komplexe Bühnenfiguren dialektisch aus Gegensätzen aufbaut.


Dabei ist die „Mutter Courage“ keine positive Heldin. Die Zuschauer sollen ihr Handeln distanziert betrachten und daraus ihre Schlüsse ziehen. Das Interesse an ihr entsteht aber durchaus auch aus Mitgefühl. Die Mutter Courage ist keine eindimensionale Negativfigur, sondern auch leidende Mutter, obwohl Brecht diesen Aspekt durch Textänderungen und Regieanweisungen klein zu halten versucht. Sein Konzept des epischen Theaters will die Zuschauer über den Verstand, nicht durch Identifikation und Mitleiden mit positiven Helden erreichen. Die Courage wird „vorgeführt“, sie lernt nichts aus ihren Fehlern und soll dadurch Lernprozesse anstoßen.


Die Mutter Courage steht in der Tradition Brechtscher Frauenfiguren, die mit ihren Prinzipien an der Realität scheitern und dadurch soziale Missstände aufdecken sollen. So wie Shen Te aus Brechts Der gute Mensch von Sezuan an ihren Tugenden scheitert, verliert die Courage ihre Kinder, weil sie naiv hofft, als kleine Händlerin ihr Geschäft mit dem Krieg machen zu können, ohne einen hohen Preis dafür zahlen zu müssen. Ein weiterer Aspekt ihrer Persönlichkeit ist ihre rebellische Haltung gegen die Mächtigen, gegen Religion und Ideologie. Die Courage ist aber auch eine Frau, die ihre sexuelle Selbstbestimmung durchzusetzen versteht. Ihre Kinder stammen von drei verschiedenen Männern und wurden von wieder anderen Männern großgezogen. Weiterhin repräsentiert die Courage die soziale Schicht des Kleinbürgertums, das zwar unter den Beutezügen der Mächtigen leidet, sich aber dennoch an ihnen orientiert und die unteren Schichten, im Stück die Bauern und Soldaten, verachtet. Zuletzt repräsentiert die Courage durch ihre skrupellosen Geschäfte den Kapitalismus selbst, aus Sicht des vom Marxismus geprägten Bertolt Brecht eine Form des Kampfes aller gegen alle, auch außerhalb offener Kriege.



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Title:

"Mutter Courage"

Artist:

Andreas Loeschner-Gornau

Year of origin:

2023

Dimensions (length/width/height):

34*28*24 cm

Weight:

6802 g

Signed as:

ALG

Certificate of Authenticity:

Yes - will only be sent on request.

Technology and material:

Stoneware glazed - Weatherproof / suitable for outdoor use

Notice:

Unique, original

Shipping:

I accept bulk shipping.
The amount of works per package depends on the size and the total weight of all works purchased.
With Economy Shipping (Deutsche Post) a maximum of 2kg can be sent. The weight of the packaging must be subtracted from this. It is about 500g.
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Taking back:

I accept returns. The buyer bears the cost of return shipping. The goods must reach me undamaged. The original packaging must be used.

Motif / Theme:

The protagonist Mother Courage from Bertolt Brecht's drama Mother Courage and Her Children is a small trader who tries to do business as a sutler during the Thirty Years' War and loses her three children Kattrin, Eilif and Schweizerkas. The figure exemplifies the way in which Brecht dialectically builds complex stage characters from opposites.


“Mother Courage” is not a positive heroine. The audience should look at their actions from a distance and draw their conclusions from them. But the interest in her also arises from compassion. Mother Courage is not a one-dimensional negative figure, but also a suffering mother, although Brecht tries to keep this aspect small through text changes and stage directions. His concept of epic theater wants to reach the audience through reason, not through identification and pity for positive heroes. Courage is “demonstrated”, it learns nothing from its mistakes and is intended to initiate learning processes.


Mother Courage is in the tradition of Brechtian female characters whose principles fail in the face of reality and are thereby supposed to uncover social injustices. Just as Shen Te from Brecht's The Good Man of Sichuan fails because of her virtues, Courage loses her children because she naively hopes that, as a small trader, she can make her business with war without having to pay a high price for it. Another aspect of her personality is her rebellious attitude against those in power, against religion and ideology. But Courage is also a woman who knows how to assert her sexual self-determination. Her children come from three different men and were raised by yet other men. Furthermore, Courage represents the social class of the petty bourgeoisie, which suffers from the prey of the powerful, but is still oriented towards them and despises the lower classes, in the play the farmers and soldiers. Ultimately, through its unscrupulous dealings, Courage represents capitalism itself, from the perspective of Bertolt Brecht, who was influenced by Marxism, a form of the fight of all against all, even outside of open wars.

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About the Artist

1988 Student am Bauhaus Dessau
1989 Exmatrikulation wegen politischer Aktivitäten gegen das Regime der DDR
1998 Rehabilitation und Diplom für Bildende Kunst an der Hochschule für Kunst und Design / Burg Giebichenstein in Halle
1988-2003 freiberufliche Arbeit als Künstler in Halle
2001-2002 freiberuflich Arbeit an Medienkunst-Projekten im Auftrag der Volkswagen AG / begleitend zur Markteinführung der Autos Phaeton und Passat W8 ( alle internationalen Automobilmessen und Autostadt Wolfsburg)
2001-2002 freiberufliche Mitarbeit im Auftrag der Universität Magdeburg, Fakultät Neuropsychologie (IM Team Neurox) – biologische Parameter (ausgelesen aus dem Gehirn) wurden zur Steuerung in 3D - Welten nutzbar umgesetzt. Meine Aufgaben waren die Entwicklung (+ Programmierung) der virtuellen Welten, sowie die Entwicklung des Gestaltpsychologischen Konzeptes. Die entwickelte Software und Hardware wurde zur Rehabilitation von Patienten einbezogen.Das Projekt vom Bundesforschungsministerium mit dem Innovationspreis für medizinische Technologie ausgezeichnet.
2003-2012 freiberufliche künstlerische Arbeit in Cebu City / Philippinen
2005-2010 Lehrtätigkeit(Gastprofessur) an der University of the Philippines, in Cebu City, für Bildende Kunst und Design.
2007-2012 freiberufliche Designentwicklung im Auftrag philippinische Exportfirmen für den amerikanischen, japanischen und australischen Markt.
2017 freiberufliche Arbeit als Künstler in Erkelenz
seit 2019 freiberufliche Arbeit als Künstler in Weimar

Stipendien / Scholarships

1991 + 1993 + 1998 + 2002 – Land Sachsen-Anhalt
1991 + 2003 – Kulturfonds Berlin
1994 – Ministerium für Bildung und Kunst Österreich
1994 – Nord/LB Hannover
1997 – Stadt Halle
1999 – MDM – Mitteldeutsche Medienförderung
1999 – EU-Förderung / MEDIA Antenne Brandenburg
seit 2004 keine Bewerbung für Stipendien

Preise / Awards

1992 – 2. Preis beim Skulpturen-Wettbewerb für den Hasselbachplatz in Magdeburg
1994 – internationale Triennale für Originalgrafik in Grenchen Schweiz
1994 – 1. Preis beim Skulpturen-Wettbewerb Sparkasse Deutschland für de internationale DamenTennis Grand prix der Stadt Leipzig (Skulptur wurde als 6 Pokale realisiert)
1995 – 1. Preis beim Skulpturen-Wettbewerb der Stadt Halle für die Arbeit „Ein Stück vom Paradies“
1996 – 1. Preis beim europäischen Kunstwettbewerb Kunst auf Rädern / Luxemburg
1997 – 2. Preis beim internationale Computergrafik Wettbewerb (Digital Art-Gallery) Frankfurt a.M.
1998 – 2. Preis beim internationalen Computergrafik Wettbewerb in Bärnbach Österreich
1999 – VOX – Kunstpreis / Medienkunst(TV-Sender) Düsseldorf
2001 (mit dem Team NEUROX) Innovationspreis für medizinische Technologie durch das Bundesforschungsministerium
2002 (mit dem Team NEUROX)Medienkunstpreis „Science 4life“ Frankfurt a.M.
Seit 2003 keine Teilname an Wettbewerben …

Kunst in Sammlungen / Art in Collections

Kunstsammlung der Nord/LB Hannover
Mungyeong Tea Bowl Museum Südkorea
Kunstsammlung der Staatliche Galerie Moritzburg Halle
Kunstsammlung des Landes Sachsen-Anhalt
GRASSI Museums für Angewandte Kunst Leipzig
Sammlung der Artothek am Bonner Kunstverein
Sammlung "Videor Art Foundation"/ Rödermark
Sammlung Museum Bernburg
Sammlung Ernst Rarlach Museum Güstrow
Sammlung Burg Falkenstein
Sammlung CFIF Cebu City Philippines
zahlreiche internationale private Sammlungen

Symposien

1989 – internationales Stahl-Kunst-Symposium Halle
1991 – internationales Forum für Gestaltung Ulm
1991 – IGBK – Projekt – „The last supper“
1993 Prozess III /Kunst in der Elbe /Magdeburg
1993 8. internationales Projekt Progetto d`Civitella Agliano / Italien
1993 „Gastmahl der Engel“ Installationen in der Landschaft um Wittenberg
1995 Medienwerkstatt Wien
1996 Kunst im öffentlichen Raum Halle
1996 Magdeburger Akt-Symposium
2000 „Zimmer“ Installationen im Kunstverein Röderhof
2002 „Wald-Art“ - Landartsymposium Taunus Langgöns Hessen
seit 2002 keine Bewerbung um Symposiums-teilnahmen

Einzelausstellungen / Individual Exhibitions

1991 Galerie Oben Chemnitz
1992 Galerie Dependance Leipzig
1993 Galerie ACC Weimar
1993 Schloss Rheinsberg bei Berlin
1994 Museum Händelhaus Halle
1995 Galerie 5ünf Sinne Halle
1996 Galerie Unique Paris
1997 Galerie KX Kampnagel Hamburg
1999 Galerie Otto Koch Dessau
2000 Galerie Schlick Düsseldorf
2001 Galerie Ulbargen
2002 Photo-Gallery Kleipeda Litauen
2003 Fives-Gallery Manila Philippinen
2004 Drawing-Room Manila Philippinen
2005 Galeria Dumelia Manila Philippinen
2006 fix-gallery Jakarta Indonesien
2007 Gallery-Soho Hongkong
2007 gray house gallery Singapore
2007 ZADO Gallery Kuala Lumpur Malaysia
2008 rato.gallery Bangkok Thailand
2008 Maisam` Taipeh Taiwan
2009 art spirit gallery Singapur
2010 Branch-Gallery Hong Kong
2011 Fine Arts Gallery Cebu Philippinen
2012 Galeria Dumelia ManilaPhilippinen
2013 Bola Bochum
2014 „Kunstinstallationen für Tiere im Wald“/ Rottenburg am Neckar
2015 Kunsthalle Tübingen
2016 Cayón - Madrid
2017 Miami Avant Gallery
2018 New York David Zwirner Gallery

Ausstellungsbeteiligungen/ Exhibitions Participations

2018 Minneapolis Walker Art Center
2017 Alabama Eastern Shore Art Center
2016 Andrea Ingenito Contemporary Art- Neapel, Italien
2016 Electronic Superhighway – The Whitechapel Gallery - London
2015 Behind the Scenes – National Gallery of Australia, Canberra
2015 Kunsthalle Tübingen
2014 ARTraumBERLIN „44/88„,
2014 Kunsthaus Rheinlicht Remagen
2013 Vallauris Institute of Arts Frankreich
2013 International Ceramics Exhibition” Golden Orange Art Gallery Atatürk Culture Park, Antalya
2013 ARTraumBERLIN 44/88
2013 artists for freedom Ulm
2011 Diwata Gallery Cebu Philippinen
2011 too-art Hongkong
2009 GIFTEX , Tokio / Japan
2009 + 1992 Maison < Objet, Paris
2009 Decorex London / UK
2009 HD Expo in Las Vegas / USA
2008 Melbourne international arts festival
2008 International Contemporary Furniture Fair (ICFF), New York City / USA
2008 Madrid International Furniture Exhibition, Madrid / Spain
2009 International Furniture Fair Singapore
2007 Wirtschaft als Kunstfaktor''Galerie im Volkspark' Halle/ Germany /mit: Francis Al s, Ulf Aminde,Yukako Ando, Banksy, Joseph Beuys, Victor Bonato, George Brecht, Luis Camnitzer, Charlet, Armin Chodzinski, Lisa Cieslik, Gérard Colin-Thiebaut, Minerva Cuevas, Honoré Daumier, Felix Droese, Marcel Duchamp, Paul Gavarni, Tobias Gerber, Jochen Gerz, Hans Haacke, Al Hansen, Keith Haring, Georg Herold, Leni Hoffmann, William Hogarth, Ingold Airlines, Annette Kelm, Wilhelm Kreimeyer, Marcus Krips, Barbara Kruger, Christin Lahr, Roy Lichtenstein, Andreas Löschner-Gornau, Cildo Meireles, Mouilleron, Musacchio, Olaf Nicolai, Marion von Osten, Parzival, Jan M. Petersen, Daniel Pflumm, Pietro Piellini, Jelka Plate,Leonardus Schenk, Wolfgang Spanier, Ulrich Stroht Johann, Hans-Jörg Tauchert, Jean Tinguely, Jan Verbeek, ZEVS, Peter Zimmermann
2006 “36 York Corner” - New York /mit: George Brecht, Al Hansen, Jörg Immendorff, Martin Kippenberger, Roy Lichtenstein, Andreas Loeschner-Gornau, Jules Olitski, Nam June Paik,Blinky Palermo, Robert Rauschenberg, Hans Richter, Dieter Roth, Tomas Schmit, Wolf Vostell, Andy Warhol
2003 Künstlerhaus Münster
2002 Wald-Art Hessen
2002 Kunstverein Gera
2001 „Kunst und Essen“ mit Daniel Spoerri Galerie der Künste München
2000 Museum of Modern Art Athens USA
1999 NRW-Forum Düsseldorf
1999 „mehr links als rechts“ Bernburg
1998 „Atomic Jungle“ Halle
1997 ContecArt Dresden
1997 Digital-Art-Gallery Frankfurt A.M.
1997 Mac.World Düsseldorf
1997 “Fliegen“ Künstlerhaus Sotbörn Hamburg
1996 Kunst an Werbeflächen Halle /Magdeburg
1996 internationale Ausstellung„Vision und Begegnung“ Halle
1994 „Kunst und Wasser“ Halle
1993 „Kabale und Liebe“ Weimar
1992 Grassi-Museum Leipzig
1992 Salone Internazionale del Mobile1991 / Italy
1991 Europäisches Kunsthandwerk Stuttgart
1990 Möbel-Objekte-Möbel Galerie Friedrichstraße Berlin
1989 Metall Kunst aus der DDR Staatsgalerie Berlin-West
1988 Junge Kunst München

Video Aufführungen / Video shows

Argentina - Buenos Aires
Australia - Sydney
Austria - Vienna, Linz
Brazil - Rio de Janeiro, São Paulo, Brasilia, Adamantina, Assis, Belo Horizonte, Campos, Florianópolis, Itajubá, Joinville, Porto Alegre, Sto. André, Recife, Vitoria, Uberaba, Vicosa
Colombia - Bogota, Medellin, Cali
China - Beijing, Shanghai
Germany - Apolda, Berlin, Bochum,Bonn, Dortmund, Dessau, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt, Gladbeck,Halle, Hamburg, Jena, Kiel, Lübeck, Magdeburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Tübingen, Weimar, Wuppertal ....
France - Paris
Great Britain - Escócia Scotland, London
Israel - Haifa, Jerusalem
Italy - Civitella, Ferrara, Milan
India - Bombay, Bangalore, Dehli, Madras
Japan - Osaka, Tokyo
Philippines - Cebu
Spain - Barcelona, Madrid
Switzerland - Bern, Zürich
USA - Boston, Chicago, Houston, LosAngeles, New York , New Oleans, San Francisco, St Louis

Publikatione

1990 Kunstmagazin Art
1990+2002 Kunstforum International
2000 'The Ir-Real of the Real'University of Georgia / The Georgia Museum of Art Athens / USA
1995 'Eyes on the City' Sao Paulo /Brasilien
2008 Monument Magazine', Architecture and design /Australien
2008 'POL Oxygen' Art, Design,Architecture magazine / Australien
1993 'The Future Of The Memory' Progetto Civitilla / Italien
2001 'Don't talk with your mouth full!' Kunstverlag Nürnberg
2000 “XXVII Fidem 2000 Kunstmedaille In Deutschland Berlin
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