Further Details

Title: Frankenstein Junior
Format: DVD
Condition: New
Number Of Discs: 1
Actors: Gene Wilder, Marty Feldman, Peter Boyle, Madeline Kahn, Cloris Leachman
Audio Language: German, Nicht qualifiziert (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanish, English
Runtime: 1 Stunde und 46 Minuten
Region Code: DVD: 2 (Europe, Japan, Middle East...)
Studio: 20th Century Fox
Subtitle Language: German, English, Spanish
Certificate: FSK 12
Description: PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
s/w
Wenn der Name Frankenstein in Mißkredit gerät, sind alle Familienmitglieder aufgefordert, an der Rehabilitation mitzuwirken. So auch Urenkel Frederik, angesehener Gehirnchirurg aus Baltimore. Doch ganz so einfach ist das nicht, wenn man auf Urgroßväterchens Schloß mit einem Faktotum zu tun hat, das dümmer ist, als die Polizei erlaubt, und einem eine Assistentin zur Seite steht, deren körperliche Reize weit mehr hergeben als das blonde Köpfchen. So kann es nicht ausbleiben, daß es zu entspechenden Pannen kommt, als man mit vereinten Kräften darangeht, nach den Plänen des Großvaters einen Kunstmenschen zusammenzubasteln. Als zu allem Überfluß auch noch Frederiks Verlobte auf dem Plan erscheint, geraten die Dinge total außer Kontrolle: Das Monster entwickelt sich zu einem wahren Intelligenzbolzen, während "Frankie Junior" in Sachen Potenz monströse Züge annimmt...

Bonusmaterial:
entfallene Szenen Filmpannen Regiekommentar Making of (36 Minuten) Trailer, TV-Spots, ....

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Sollten Sie behaupten, Mel Brooks Frankenstein Junior sei einer der zehn witzigsten Filme aller Zeiten -- wer sollte Ihnen widersprechen? Hatte sich Brooks im vorangegangen Film Is' was, Sheriff noch des klassischen Westerns angenommen, ist es diesmal der klassische Universal-Horrorfilm, der es ihm angetan hat. Wie für Brooks üblich, ist der Film einerseits eine liebevoll ausgestattete Hommage, während er andererseits eine hemmungslose, respektlose Parodie darstellt, in diesem Fall auf Frankenstein (1931) und Frankensteins Braut (1935).

Brooks hat den Film in schwarzweiß inszeniert und in den Laborszenen nicht nur die von Ausstatter Kenneth Strickfaden gestalteten Kulissen des Klassikers neu auferstehen lassen: Er hat teilweise sogar das gleiche Equipment benutzt wie der Regisseur der beiden Originalfilme, James Whale. Auf diesem Fundament hat er jedoch keinen düsteren Horrorfilm erschaffen, sondern eine Non-Stop-Comedy der Extraklasse.

Brooks erzählt die Geschichte von Frederick Frankenstein (Gene Wilder) und seinen Bemühungen, die Experimente seines inzwischen verstorbenen Vaters zu einem ruhmreichen Ende zu führen. Praktischerweise hat ihm sein Vater, Dr. Frankenstein, ein Buch mit dem Titel "How I did it", in etwa: "Wie ich es gemacht habe", hinterlassen. Ihm zur Seite stehen der unglückliche Bucklige Igor (Marty Feldman) sowie die hübsche, aber leider nicht sonderlich schlaue Inga (Teri Garr). Trotz allerlei widriger Umstände gelingt es Frankenstein sein Experiment durchzuführen und er erschafft ein neues Monster (Peter Boyle). Fertig ist die Bühne für eine geschmacklos-schöne Revision der Frankenstein-Legende.

Mit komödiantischen Höhepunkten, die gar nicht alle aufgezählt werden können, führt Brooks seine brillanten Schauspieler (zu denen, neben den genannten, außerdem Cloris Leachman, Madeline Kahn, Kenneth Mars und Gene Hackman in einer Cameo-Rolle gehören) durch eine Szenenfolge inspirierender Heiterkeit.

Frankenstein Junior ist ein charmanter Film, ein Komödienklassiker und ohne Zweifel eine der besten Arbeiten aller in die Dreharbeiten involvierten Personen vor und hinter der Kamera. Dies wird vor allem daran deutlich, dass keiner der zahllosen Gags heute, über 25 Jahre nach der Entstehung des Filmes, an Esprit oder Witz verloren haben.

In einer Karriere, die einige der besten Komödien hervorgebracht hat, die jemals inszeniert wurden, wird man sich an Mel Brooks eines Tages vor allem für einen Film erinnern: Frankenstein Junior. Und denken Sie dran, es spricht sich "Fronkenstien". --Jeff Shannon











MOVIEMAN.DE


Moviemans Kommentar zur DVD: Eine Disc, bei deren Anblick im Verkaufsregal ein sofortiger Zugriff unerläßlich ist: Diese Fox-DVD enthält nicht nur einen der witzigsten Filme überhaupt, nein, diese DVD bietet auch noch 82 Minuten fantastischen Bonusmaterials, das nicht nur die amüsantesten Trailer, sondern auch Outtakes, entfallene Szenen, TV-Spots, Interviews und ein Making Of enthält. Darüberhinaus gibt es den hinreißend komischen Regiekommentar von Herrn Brooks persönlich. Die technischen Werte sind gut und das Mastering hat das schwierige Schwarz/Weißmaterial gut im Griff. Ein Fünf-Sterne-Titel, der in keiner Filmsammlung fehlen darf.

Bild: Das intendierte Format des Filmes ist, auch in Anlehnung an das Original (Frankenstein, 1931), 1,37:1, die Kinoversion ist dann allerdings in 1,85:1 gezeigt worden und dieses Format wird auch von der DVD - in anamorpher Abtastung - geboten. Selbstredend ist das Schwarz/Weißmaterial etwas grobkörnig, um den Bildcharakter des Filmes der genregerechten Optik (Horror der 30er Jahre) anzupassen. Die DVD hat dann natürlich mit Artefakten zu kämpfen und so tritt schon hier und da ein Mattscheibeneffekt zutage (00.05.30, Schwenk) oder es ruckeln ganze Bildelemente ein wenig, als wäre die Filmperforation beschädigt (00.35.20). Hier ist die Frage, ob dies beabsichtigter Patinaeffekt oder ein Bildfehler ist, kaum zu klären. Der Kontrast mag auch ein Tribut an alte Aufnahmetechniken sein, denn er ist etwas schwach, wodurch das Bild authentisch altertümlich wirkt. Insgesamt entsteht der Eindruck, der Film sei nicht aus unserer Zeit und das soll so sein.

Ton: Mel Brooks Genreparodie ist stilistisch eng an das Vorbild von 1931 angelehnt und so ist es auch der Ton. Warum die englische Fassung jetzt in einem etwas seltsamen Pseudo-Stereo vorliegt, soll nicht weiter interessieren, man sollte auf Monowiedergabe schalten. Der deutsche Monoton ist gesund und fast rauschfrei, was fast ein wenig enttäuscht, denn ein wenig Knistern würde dem Film gut stehen. Die Musikmischung klingt gewollt ein wenig dumpf (00.32.28), die Stimmen sind klar und obertonreich angelegt und somit bestens verständlich. Die englische Version weist ein wenig mehr Rauschen auf und ist etwas zu leise abgemischt. --movieman.de







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